
Damit einem bei den Gefahren des Stroms nicht die Haare zu Berge stehen,
sind einige Grundinformationen hilfreich und können im Notfall
Leben retten.

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1. Freischalten 2. Gegen Wiedereinschalten sichern 3. Spannungsfreiheit feststellen 4. Erden und Kurzschließen 5. Benachbarte, unter Spannung stehende Teile abdecken
oder abschranken |
Der Spannungstrichter Das Betreten der Umgebung des Auflagepunktes ist in einem Umkreis bis zu 10 m lebensgefährlich, da - abhängig von der Art und Zustand des Bodes und von der Größe der eingeleiteten Spannung - das Erdreich um diesen Auflagepunkt herum ebenfalls unter Spannung stehen kann. Sie besteht nach allen Richtungen, also auch in die Erde hinein. Es entsteht der so genannte "Spannungstrichter", in dessen Zentrum die Spannung am größten ist und zu dessen Rand hin abnimmt. Bei Betreten der Gefahrenzone entsteht zwischen dem Abstand der Beine des Menschen bei einem Schritt die so genannte "Schrittspannung". Im Extremfall könnte man sich mit beidbeinigen Sprüngen
aus der Gefahrenzone retten, um so die Schrittspannung zu vermeiden. |
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Mindestabstände bei Hochspannung >> Beim Aufrichten, Einrichten und Besteigen von Feuerwehrleitern muss man Mindestabstände zu Freileitungen einhalten, um einen sicheren Schutz gegen Überschlag zu erhalten:
>> Bei mit Hochspannung betriebenen Bahnen ist der Abstand 1,5 m. >> Bei allen übrigen Hochspannungsanlagen
grundsätzlich 5 m einzuhalten. >> Dabei ist allerdings zu bedenken, dass Leitern
und Kranausleger sich unter Last durchbiegen oder schwanken können,
der Abstand sich also möglicherweise noch verringert.
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Mindestabstände im Löscheinsatz Brände im Bereich elektrischer Anlagen dürfen bei Einhaltung der notwendigen Mindestabstände mit Wasser gelöscht werden. Für den Einsatz eines Mehrzweckstrahlrohres CM gelten beim Löscheinsatz folgende Sicherheitsabstände:
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kleiner 1000V Sprühstrahl: 1m Vollstrahl: 5 m Sprühstrahl: 5m Vollstrahl: 10m |